Der letzte Schliff
Professionelle Lektoren für Romane, Sachbücher, Biografien & Ratgeber. Korrektorat: 3,75 € pro Normseite. Lektorat: 7,50 € pro Normseite. Besser als jede KI. Kostenfreies Probelektorat.
Wie wird Ihr Manuskript zum fertigen Buch?
Die Zeiten der mühsamen Verlagssuche und der endlosen Absagen sind vorbei. Heute veröffentlicht man sein Buch selbst. Selfpublishing ist barrierefrei, sinnvoll und schafft heutzutage mit ein bisschen Hilfe wirklich jeder.
Wir unterstützen Sie bis hin zum veröffentlichten Buch.
Der nächste sinnvolle Schritt ist jetzt, Ihr Manuskript im Lektorat inhaltlich von einem Profi durchdenken und kommentieren zu lassen. Bei uns erhalten Sie ehrliches Feedback mit vielen Kommentaren. Erklärung/Vorschlag/Nachfrage inklusive. Konstruktive Kritik also. Ein gutes Lektorat ist zudem ein Dialog mit dem Autor. Denn natürlich ist uns auch Ihre Meinung wichtig.
Genauer Ablauf und FAQ
Unser Lektorenteam
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Künstliche Intelligenz: ein bisschen Aufklärung
Warum sind Lektoren beim Letzten Schliff deutlich besser als jede KI?
Weil wir die besten und spezialisiertesten professionellen KI-Systeme zum Vorkorrektorat und für sprachliche Analyse nutzen und darauf im Korrektorat aufbauen. KI-Feedback ist also lediglich einer von mehreren Vorbereitungsschritten. Die echte Arbeit passiert erst danach. Denn KI macht viele Vorschläge. Viele Vorschläge wiederum davon sind allerdings ziemlich sinnfrei. Und vieles wird von KI auch übersehen. KI ist also ein Werkzeug, das helfen kann. Aber eben auch nur, wenn man die Ergebnisse der KI einzuschätzen weiß bzw. mehr Knowhow hat als die KI. Denn wenn man der KI Glauben schenkt, ist jedes Manuskript bereits sprachlich und inhaltlich ziemlich prima, insofern man noch zwei, drei Sachen macht, die die KI vorschlägt. Und das ist natürlich so leider nicht korrekt. Wir nutzen also sehr spezialisierte, professionelle KI-Tools überwiegend zur Vorbereitung. Und erst dann beginnt die eigentliche Arbeit, welche zu einem kleinen Teil auch aus dem Durchgehen sämtlicher KI-Vorschläge während der Korrektur besteht. Ein großer Teil muss entfernt oder weiter angepasst werden. KI ist wie ein Praktikant, der bereits ein bisschen was kann. Durchaus hilfreich also für gewisse vorbereitende Tätigkeiten und Dinge, die so gut wie jeder kann, aber einen Praktikanten als abschließenden Prüfer zu verwenden, wäre eben nicht besonders klug.
Wer also meint, sein Manuskript als Ganzes einfach mal schnell von ChatGPT oder Claude überarbeiten zu lassen und dann fertig zu sein, wird sich wahrscheinlich bald wundern, warum sich das Buch nicht gut verkauft und lauter negative Kommentare erhält, obwohl doch die KI alles abgesegnet hat. Das Textverständnis von KI ist sehr, sehr viel kleiner, als die meisten Leute derzeit denken. Nur weil KIs Texte zusammenfassen können, heißt das nämlich noch lange nicht, dass sie den Inhalt verstehen. Sie reduzieren im Grunde nur viele Worte auf wenige Worte. Das können KIs gut. Auch recherchieren und Formulierungsalternativen liefern können KIs gut. Aber Textverständnis? Dieses geht derzeit leider kaum darüber hinaus, was grob das Thema des Textes ist.
Übrigens werden alle KI-Korrekturen bei uns auch transparent als solche gekennzeichnet und sind auch mit einem Klick wieder entfernbar. Es ist also nicht so, dass Sie ein völlig anderes Manuskript zurückbekommen, in dem die KI herumgepfuscht hat und das Sie gar nicht mehr wiedererkennen. Sondern im Gegenteil: Unsere spezialisierte KI achtet darauf, dass Ihr Stil zu 100 % erhalten bleibt und wirklich nur Grammatik und Rechtschreibung zu korrigieren versucht wird. Wie gesagt völlig transparent mit nachverfolgbaren Änderungen. KIs sind sehr nützlich dafür, Manuskripte so fehlerfrei wie nur irgend möglich zu bekommen.
Ausblick bzgl. KI: Als Lektoren wollen wir für möglichst gute Bücher sorgen. Wir hoffen also durchaus, dass man KIs in Zukunft dazu nutzen kann, auch zum Inhalt nuancierte, sinnvolle Antworten und Vorschläge zu erhalten. Derzeit ist die Einsatzfähigkeit von KI hierzu aber eben noch sehr begrenzt. Schritt für Schritt wird es aber sicher der Standard werden, dass Autoren bereits während des Schreibprozesses KI immer mehr nutzen und KI auch bzgl. ihrem Manuskript ausgiebig befragen (jeder sollte immer mehr KI nutzen, egal in welchem Job). Sodass die Basisqualität von Büchern schlicht sehr viel höher sein wird als heute. Bücher in Basisqualität verkaufen sich aber natürlich nicht sonderlich gut. Nur die besten der besten Bücher verkaufen sich. Und dafür wird man immer ein Lektorat brauchen. Das Grundniveau steigt. Und wir als Lektoren finden das prima. Weil immer genau die Sachen, die aktuell noch fast jeder falsch macht, mehr und mehr von der KI behoben werden. Lektoren heben gewissermaßen immer das Niveau, das ein Manuskript bereits hat, um ein gutes Stück an. Und KIs im Vorfeld ebenso. Je höher also das Grundniveau, desto besser auch das Endergebnis. Denn man kann als Lektor nicht endlos lange über ein Manuskript nachdenken. Je weniger Zeit man also dafür aufbringen muss, Basis-Probleme zu verbessern, desto mehr Zeit und Denkleistung hat man frei, das Manuskript über nuancierte Empfehlungen auf ein wirklich hohes Level zu bringen. KI ist prima. Aber es ist wichtig, die derzeitigen Grenzen von KI zu kennen. Und diese kennt man in der Regel nur, wenn man ununterbrochen bzgl. einem Themengebiet damit arbeitet. KI ist ein Werkzeug. Und am besten können Profis mit Werkzeugen umgehen. So war das schon immer, und so wird das auch immer bleiben. Aber das heißt eben nicht, dass nicht jeder Haushalt auch einen Hammer und ein paar Schraubenzieher haben sollte. Was man damit machen kann, als Amateur, ist ziemlich begrenzt, aber auch der Handwerker freut sich eben, wenn er nicht für jede Schraube, die sich ein bisschen gelockert hat, bei Ihnen vorbeikommen muss. Und genauso freuen sich Lektoren, dass sie nun so gut wie keine das/dass-Fehler mehr korrigieren müssen, weil Leute das jetzt zumeist über KI selbst hinbekommen bzw. unsere spezialisierte KI das übernimmt.
Noch ein Satz zum steigenden Grundniveau durch KI: Es kann durchaus sein, dass in 10 Jahren so gut wie jedes Buch besser ist als die besten der besten Bücher, die heute veröffentlicht werden. Doch wenn das bis dahin eben der Normzustand ist, werden sich diese Bücher eben nicht mehr verkaufen. Sondern nur Bücher, die deutlich besser sind als das. Wer vor 10 Jahren Manuskripte veröffentlicht hat, die sehr sauber korrigiert waren, hatte im Vergleich zur Norm die Nase bereits sehr weit vorne. Heute ist das aber schlicht der absolute Mindeststandard. Das Grundniveau steigt. Wer ein erfolgreiche Bücher veröffentlichen will, muss also von Jahr zu Jahr immer bessere Bücher produzieren. Ganz gleich, wie viel KI dabei verwendet wird. Es bleibt also spannend. Und weder Sie als Autor noch wir als Lektoren werden arbeitslos, insofern wir alle ein bisschen mit der Zeit gehen und nicht zu viel Angst vor KI haben. Das ist doch auch mal was Schönes. :) Jedoch sollten wir eben auch nicht zu viel Vertrauen in KI haben. Denn oftmals ist die Künstliche Intelligenz leider eher Künstliche Irrationalität. Die Dosis macht das Gift, wie es so schön heißt.
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Buch-Rondell
Nachfolgend einige Bücher, denen wir kürzlich den letzten Schliff geben durften.
Nachvollziehbare Korrekturen
Bei uns sind alle Korrekturen voll und ganz transparent und leicht nachvollziehbar.
Nur Korrekturen, die Sie nochmals anpassen wollen, brauchen Sie zu ändern, der Rest wird automatisch später als normaler Text eingebettet.
Auch ist es bei uns jederzeit möglich, sich den Text als normalen Text (ohne die roten Markierungen) anzeigen zu lassen, um ihn leichter lesen bzw. größere Änderungen vornehmen zu können.
Sehen Sie sich gerne unsere FAQ an, dort werden Sie sehr wahrscheinlich einige Antworten auf Ihre Fragen finden und dazu noch einige andere interessante Dinge erfahren. Infos zu Angebot und Preisen finden Sie hier. Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne ganz einfach. Klicken Sie dazu auf Kontakt. Wir freuen uns auf Sie!